Wir sind Ridhwan

Verbindung, Austausch und persönliches Wachstum. Unsere Website soll ein Ort der Begegnung werden, der Studierende und Interessierte zusammenbringt, Aktivitäten aller Art bewirbt und es Dir erleichtert, Dein persönliches Lernen in Gemeinschaft zu stärken.

Damals, vor 20 Jahren als ich in meine Ridhwan Gruppe eingestiegen bin, war das Wort „community“ noch nicht wirklich ein Begriff, der in unseren Köpfen war. Aber so mit der Zeit haben sich dann verschiedenen Initiativen im Ridhwan-Rahmen ergeben und nach und nach ist das Bedürfnis nach stärkender Gemeinschaft deutlich spürbar.

Vernetzen kann auf viele Arten geschehen – von der Inquiry Verabredung mit jemandem aus einer ganz anderen Gruppe bis hin zur beruflichen Unterstützung ist da vieles möglich.

Mir der Website wollen wir eine Basis für alle möglichen Arten von Vernetzung, Projekten und gegenseitiger Unterstützung bieten.

Wir wollen den Studierenden und Interessierten einen vollständigen Überblick über alle deutschsprachigen Angebote geben.

Dadurch unterstützen wir auch die Lehrer in der Verbreitung ihrer Angebote.

Wir planen eine Art soziale-Plattform auf der Website, wo sich alle deutschsprachigen Studierenden einloggen und untereinander in Kontakt treten können.

Wir wollen Studierende und Interessierte zusammenbringen, dass sich eine lebendige Gemeinschaft webt, die sinnstiftend, freudebringend und auch trostspendend und unterstützend tätig sein kann.

Da im Moment alle Arbeit auf monetenfreier* Basis  läuft, dauert es noch einen Moment, bis die Pattform für Dich und alle anderen steht. Wenn es soweit ist, dass Du Dich einloggen kannst, hoffen wir auf Deine Unterstützung im MITMACHEN!

Deine Anregungen bezüglich der Website oder irgendeines Themas, dass für Dich im Ridhwan-Zusammenhang relevant ist, ist für uns sehr wertvoll! Bitte fühle Dich angesprochen, denn für Dich machen wir das.

Allerherzlichste Grüße von

Kathryn (habe diesen Text geschrieben) und dem ganzen Team (waren damit einverstanden :-D)

* „freiwillig“ hört sich an, als würde das Arbeiten mit Gehalt irgendwie unfreiwillig sein. „Ehrenamt“ gefällt mir persönlich nicht. Also bleib ich bei den schlichten Fakten.

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