Was Studenten im Diamond Approach bewegt

Wir möchten eine Seite von und für Studenten aufbauen, die die Beweggründe, den Pfad des Diamond Approach zu gehen, näher beschreiben. Die Seite soll Interesse wecken, neugierig machen und die eine oder andere innere Frage beantworten. Sie soll auch dem Austausch dienen und die Erforschung vertiefen und uns einen Möglichkeit bieten, zu erfahren, welche Themen und Fragestellungen Studierenden am Herzen liegen und bewegen. Mit den Testimonials sind wir in dieser Richtung bereits gestartet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Du anhand der folgenden Fragen, die einen Leitfaden darstellen, Deine Erfahrungen schildern würdest. Falls Du Fragen oder Unsicherheiten bezüglich der Veröffentlichung hast, kannst Du uns jederzeit ansprechen.
Schreib uns an

XY, Diamond-Approach-Schüler seit xy Jahren, aus (Stadt/Land)

  1. Wie hast du zum Diamond Approach gefunden?
  2. Was ist dein schönstes Erlebnis/ deine schönste Erfahrung mit der Arbeit?
  3. Welche Veränderungen kannst du an dir beobachten? 
  4. Wie integrierst du die Arbeit in deinen Alltag?
  5. Welche Zweifel/Hindernisse hattest du in Bezug auf den Diamond Approach und wie hast du sie überwunden?

Viel Freude und Erkenntnis dabei!

 

Photo by Toa Heftiba on Unsplash

4 Gedanken zu „Was Studenten im Diamond Approach bewegt“

  1. Guten Tag,
    es ist wunderbar inquiry zu betreiben, zu entdecken, welche Zusammenhänge sich auftun, wie ich das Leben sinnvoller machen kann. Leider befasst sich Ridhwan nicht mit Trauma, obwohl so viele Menschen traumatisiert sind schon durch den 2. Weltkrieg. Trotzdem kann man auf dem inneren Weg auch viel Traumatisches auflösen und auf jeden Fall mehr verstehen. Das Leben zeigt sich von Anbeginn bis jetzt. Die wunderbarsten Erfahrungen sind Essenz zu erleben, was man sich vorher niemals vorstellen könnte. Die Veränderung ist das lebendiger werden, alles zu spüren in jeder Zelle, auch den Schmerz.

  2. Hallo Jutta,
    Trauma ist ein wichtiges Thema.
    Inquiry hat die Fähigkeit Trauma zu berühren, transparent zu machen und auch zu transformieren. Insofern ist Trauma auch ein sehr wichtiges Thema in der Ridhwan-Arbeit. Der Diamond Approach ist aber keine Therapieform, obwohl es Ridhwan-Lehrer*innen gibt, die auch ausgebildete Trauma-Therapeuten sind. Wenn im Prozess eines Studenten traumatische Erfahrungen in den Vordergrund treten, empfehlen Lehrer*innen meistens das Hinzuziehen eines speziell geschulten Trauma-Therapeuten. Schöne Grüße Claus

    1. Ja, ihr beiden, das stimmt. Trauma ist mega wichtig. Ich fände es schön, zu diesem Thema mal eine Gesprächsrunde mit Lehrern zu initiieren. Aber in Deinem Artikel geht’s ja eigentlich erstmal um was anderes. Wir freuen uns auf eure Einsendungen!!

      LG
      Kathryn

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