Neues von der Ridhwan-Stiftung

Erste Diamond Approach Gruppen unter dem Dach der Stiftung 

Nächstes Jahr ist es soweit. Die deutsche Ridhwan-Stiftung beginnt gemäß ihrem Stiftungszweck selbst als Veranstalter von Diamond Approach Gruppen aufzutreten. Geplant ist, dass sowohl bestehende fortlaufende Gruppen wie RAD1 als auch die neue sich für 2022 formierende fortlaufende Gruppe unter der Schirmherrschaft der Stiftung stattfinden.

Für die in 2022 geplante neue deutschsprachige fortlaufende Gruppe finden zur Zeit Einführungswochenenden unter dem Titel „Forschungsreise ins innere Universum“ statt. Wer daran interessiert ist oder die Seminare weiterempfehlen möchte: die nächsten Termine sind im September und im November.

Mehr Bücher von Hameed auf Deutsch!

Es gibt leider nicht viele Bücher von Hameed auf Deutsch und bei manchen wird Kritik laut, was die Qualität der Übersetzungen betrifft. Die Stiftung möchte sich hier engagieren und qualitativ hochwertige Bücherübersetzungen unterstützen. Derzeit laufen Gespräche mit dem Verlag von Hameed über mögliche Projekte. Wer solche Projekte finanziell unterstützen möchte, vielleicht selbst übersetzt oder gerne als Lektor mithelfen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei uns per E-mail unter zu melden.

Sounding Board

Nach einem Jahr kreativer Arbeit im Untersützerkreis der Ridhwan-Stiftung hatten wir so ein bisschen das Gefühl, im eigenen Saft zu schmoren. Inspiration durch die Resonanz aus der deutschsprachigen Ridhwan-Community ist höchst willkommen. Am 13. Juli fand ein erster Kreativworkshop mit Teilnehmern aus verschiedenen Diamond Aproach Gruppen statt. Es gab viele wertvolle Anregungen zur weiteren Entwicklung der Stiftung, z.B. die Durchführung von Sommercamps mit deutschen Lehrern, mehr Möglichkeiten zum Austausch zwischen Studenten, verstärkte Zusammenarbeit mit dem Student Body Committee. Die Möglichkeit, in Deutschland bzw. Europa ein Zentrum der Ridhwan Arbeit analog dem Zentrum in Berkeley entstehen zu lassen, wurde ausführlich diskutiert.

Es wurde auch deutlich, dass unsere ehrenamtliche Tätigkeit im Unterstützerkreis an seine Grenzen stößt. Um dem Bedürfnis nach einer breitgefächerten Entwicklung der Stiftung Rechnung zu tragen, braucht es mehr Engagierte und auch mehr finanzielle Mittel.

Der fruchtbare Austausch im Rahmen dieses „Sounding Boards“ hat uns große Freude gemacht und wird in Zukunft 2-3 Mal im Jahr stattfinden.

Photo by Periklis Lolis on Unsplash

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