Das haltende Umfeld

Deutsche Übersetzung eines Artikels und Aspekte aus dem Glossary von Hameed Ali von Claudia Hoppe

Während wir die verschiedenen Entwicklungsphasen und Unterphasen der frühen Kindheit durchlaufen, werden wir von unserer essentiellen Erfahrung getrennt und Gefangene unserer Entwicklung. Welche Umweltfaktoren auch immer in diesen Phasen problematisch waren, sie tragen zu den psychodynamischen Problemen bei, die mit den essentiellen Aspekten, die in der jeweiligen Phase vorherrschen, zusammenhängen – wie beispielsweise „Wahre Stärke“ oder „Verschmelzende Liebe“. Die psychodynamischen Probleme, die wir in Bezug auf irgendeinen Aspekt des Seins haben, werden also dadurch bestimmt, was wir während der entsprechenden Entwicklungsphase erlebt haben.

A.H. Almaas – 2026

Anders verhält es sich jedoch mit der essentiellen Eigenschaft des „Lebendigen Tageslichts“, die der Seele grundlegendes Vertrauen schenkt. Die spezifische Problematik im Zusammenhang mit dieser Eigenschaft hängt eher mit dem äußeren Rahmen unserer kindlichen Entwicklung zusammen, als mit einer bestimmten Entwicklungsphase. Unsere Verbindung zum lebendigen Tageslicht wird durch die allgemeinen Rahmenbedingungen des gesamten Reifungs- und Entwicklungsprozesses beeinflußt. Wir nennen es so, weil, wenn die Wahrnehmung einer Person fein genug ist die Substanz ihres eigenen Bewusstseins tatsächlich zu sehen und zu spüren, es wie Tageslicht aussieht und sich wie ein lebendiges Bewusstsein anfühlt. Es wird als etwas Grenzenloses erlebt, nicht auf den Körper beschränkt, sondern als etwas, aus dem alles besteht. Diese universelle bewusste Gegenwart wird nicht nur als liebevoll, sondern auch als sanft, süß, zärtlich und zart erlebt, sodass man das Gefühl bekommt, in einer liebevollen Umarmung des Universums gehalten zu werden. Wenn das Universum als Ganzes und alles in ihm von dieser grundlegenden liebenden Gegenwart durchdrungen ist, aus ihr besteht und ein Ausdruck von ihr ist, ist es nur natürlich, daß man sich entspannt und vertrauensvoll fühlt, mit dem Gefühl, daß man versorgt wird und daß alles gut ausgeht.

Anmerkung: In den deutschsprachigen Gruppen wird oft von liebevollem Licht, liebevoller Präsenz oder lebendigem Licht gesprochen.

Die unmittelbare Erfahrung des lebendigen Tageslichts kann uns helfen, den Hintergrund und die damit verbundenen Themen zu verstehen. Wenn man sich der Qualität des lebendigen Lichts bewusst wird, die das Gefühl des Grundvertrauens hervorruft, hat man das Gefühl, dass auf einer tiefen, grundlegenden Ebene alles in Ordnung ist – nicht, dass es keine Schwierigkeiten oder keinen Schmerz gäbe, sondern dass die Dinge zu bewältigen sind. Man hat das Gefühl, umsorgt und gehalten zu werden, und wenn sich diese Erfahrung vertieft, spürt man, dass man von einer sanften, liebevollen, behutsamen Präsenz umhüllt und getröstet wird. Es fühlt sich an, als sei die Umgebung um einen herum sanft, unterstützend, schützend und verständnisvoll. Vielleicht erlebt man es buchstäblich als das Gefühl, von einer wunderbaren, leichten Liebe gehalten zu werden. Vielleicht hat man auch das Gefühl, dass alle Teile von einem zusammengehalten werden, damit sie wachsen und sich entfalten können, um all das zu werden, was sie sein können. 

Grundvertrauen und Gehaltenwerden

Aus der direkten Erfahrung von lebendigem Licht können wir erkennen, dass die Situation in der Kindheit, die zum Gefühl von Grundvertrauen beiträgt, diejenige ist, welche in der psychologischen Literatur als „Haltendes Umfeld“ (holding environment) bezeichnet wird. Dieser Begriff wurde maßgeblich von D.W. Winnicott geprägt, einer bedeutenden Figur der britischen Objektbeziehungstheorie. Was Winnicott unter dem Haltenden Umfeld versteht, ist die Umgebung während des ersten Lebensjahres oder so – der Phase der frühen Kindheit, bevor das Kind ein getrenntes Selbst entwickelt. Anfangs ist diese Umgebung der Mutterleib; später sind es die Arme, die das Baby hielten, der Schoß der Mutter, vielleicht der Vater und andere Bezugspersonen, die Umgebung des Bettchens, des Kinderzimmers, des Hauses – die gesamte Situation. Der Begriff Haltendes Umfeld bezieht sich hier also auf die Gesamtheit der Umgebung und das allgemeine Gefühl, das sie in diesen prägenden Jahren vermittelt. Die Mutter ist zwar zentral in diesem Umfeld, aber es beschränkt sich nicht auf sie allein.

Das Kind kann die Umgebung mehr oder weniger als haltend erleben. Ist die Umgebung ein gutes Haltendes Umfeld, dann vermittelt sie das Gefühl, versorgt, beschützt, verstanden, geliebt und so gehalten zu werden, dass das kindliche Bewusstsein – das anfangs noch ungeformt, fließend und veränderlich ist – sich spontan und natürlich entfalten kann. Die Seele ist in diesem Sinne wie ein Sämling: Ein Sämling braucht ein bestimmtes Haltendes Umfeld, um sich zu einem Baum zu entwickeln: den richtigen Boden, ausreichend Wasser, die passenden Nährstoffe, das richtige Maß an Licht und Schatten. Fehlt das angemessene Haltende Umfeld, wächst er nicht gleichmäßig und gesund – oder er wächst gar nicht.

Ein gutes haltendes Umfeld ist demnach das Umfeld, das die menschliche Seele braucht, um zu wachsen und sich zu dem zu entwickeln, was sie sein kann. Es muss Sicherheit und Geborgenheit vermitteln – das Gefühl, dass man versorgt ist und sich auch darauf verlassen kann. Die Seele braucht eine Umgebung, die zuverlässig, beständig und auf die eigenen Bedürfnisse eingestimmt ist und diese Bedürfnisse empathisch erfüllt. Dies ist das ideale Umfeld für menschliches Wachstum.

Wenn das Umfeld ein gutes Haltegefühl bietet, entsteht Grundvertrauen. Solange keine extremen Störungen, ungelösten Frustrationen oder Probleme auftreten, entsteht keine Verunsicherung. Man ruht in einem grundlegenden Wohlbefinden. Die Welt fühlt sich sicher, geborgen, kontinuierlich und auf liebevolle Weise zuverlässig an – und so entwickelt man ein grundlegendes Vertrauen und Selbstvertrauen in die Realität. Man fühlt sich in der Verbundenheit mit dem Universum getragen, und das innewohnende Vertrauen in diese Verbundenheit wird durch ein gutes haltendes Umfeld gestärkt. Da das Vertrauen in ein tragendes Universum durch die Realität nicht herausgefordert wird, dringt das haltende Umfeld nicht einmal ins Bewusstsein vor: Es ist in die Wahrnehmung der Welt integriert.

Grundvertrauen ist so selbstverständlich, dass das Kind, solange alles in Bezug auf das haltende Umfeld gut läuft, nicht einmal an Vertrauen oder Zuversicht denkt.

Winnicott formuliert es so:

Es ist grundlegend, dass in diesem Bereich mütterlicher Fürsorge der haltenden Art, wenn alles gut läuft, das Kleinkind keine Möglichkeit hat zu wissen, was ihm angemessen gegeben wird und was ihm vorenthalten bleibt. Anders verhält es sich, wenn etwas nicht gut läuft: Dann wird das Kind nicht der mangelnden mütterlichen Fürsorge gewahr, sondern der Folgen, was immer diese sein mögen, dieses Versagens – also der Art und Weise, wie es auf eine Störung reagiert. (Winnicott, 1965, S. 52)

Erst wenn das haltende Umfeld gestört wird, beginnt das Fehlen von Vertrauen oder Zuversicht spürbar zu werden. Mit anderen Worten: Bevor etwas schief läuft, nimmt das Kind nicht bewusst wahr, dass alles gut läuft. Wenn eine Störung auftritt und dann wieder endet, vergisst das Kind sie schnell und geht wieder davon aus, dass das haltende Umfeld selbstverständlich ist. Verbleibt jedoch ein Mangel an haltender Umgebung dauerhaft oder tritt immer wieder auf, wird das Kind das haltende Umfeld nicht mehr als selbstverständlich voraussetzen. Es wird ängstlich, und beginnt das Grundvertrauen in die Realität zu verlieren.

Das Halten
Das physische Halten ist der offensichtlichste Ausdruck des haltenden Umfelds. Säuglinge mögen es, von Mutter oder Vater gehalten zu werden – doch sie brauchen die richtige Art des Haltens. Jeder kann ein Baby tragen, aber nicht jeder kann ein Baby so halten, dass das es spürt: Es wird geliebt, mit ihm wird kommuniziert, es wird verstanden, mit ihm wird verschmolzen und es ist sicher.

Wird ein Baby auf eine Weise getragen, die haltend ist, fühlt es sich geborgen auf eine Art, die der im Mutterleib ähnelt. Der Unterschied zwischen dem Halten im Körper der Mutter und dem Halt Außerhalb ist weniger groß. Diese Art des Haltens stört das Grundvertrauen des Kindes nicht, und die Folge ist, dass das Lebendige Tageslicht – die liebende und unterstützende Dimension des Seins – zu einem selbstverständlichen Teil seiner Weltsicht wird. Das Halten wird in die Tiefe des Bewusstsein des Kindes integriert, und das Ergebnis ist ein Grundvertrauen in die Realität. Dieses Grundvertrauen entsteht zunächst im Bezug zur Mutter und zum Haltenden Umfeld, um sich dann auf die Welt und das ganze Universum auszudehnen. So kann das Kind wachsen und sich zu seinem vollen Potenzial entfalten.

Doch das Haltende Umfeld ist nicht allein körperlich – das gesamte emotionale Klima in der Familie gehört dazu. Wenn etwa Spannungen zwischen den Eltern herrschen, spürt das Kind dies, und das Gefühl des Gehaltenseins wird beeinträchtigt. Auch die Anwesenheit oder Abwesenheit von Geschwistern sowie ihre Beziehungen untereinander spielen eine Rolle. Ob die Familie chaotisch oder bedrückend wirkt, ob es zu laut ist oder dem Kind Reize fehlen – all das beeinflusst, wie viel Halt das Kind erfährt. Ebenso prägt, was die Familie als Ganzes durchlebt: Steckt sie etwa in einer schwierigen finanziellen Phase und herrscht bei den Eltern Angst und Unsicherheit, wirkt sich dies nicht nur direkt auf ihr Verhältnis zum Kind aus, sondern schafft auch eine ängstliche Atmosphäre, geprägt von Erwartungen an Schwierigkeiten oder Gefahr. Wächst das Kind in Kriegszeiten auf, ist das haltende Umfeld ebenfalls beeinträchtigt. Körperliche Belastungen – wie eine Krankheit des Kindes oder der Eltern – werden als Störungen im Gefühl des Gehaltenseins erlebt und damit auch im Grundvertrauen. Die Auswirkungen solcher Störungen werden jedoch abgemildert, solange das Umfeld allgemein haltend bleibt.

Die Umwelt hält die vielfältigen Ausdrucksformen der Seele, und die Seele fühlt sich von der Umwelt getragen. Dadurch ist sie auf grundlegende Weise mit dem Universum verbunden. Die Seele kann ihr Sein auf kontinuierliche, ungestörte Weise erfahren, und dieses Gefühl des Seins kann sich entfalten und reifen. Das Kind empfindet sich als natürlichen Teil des Universums – als einzigartigen Ausdruck desselben.

Der Verlust des Halts

Wenn Kinder keine Unterstützung erfahren sie selbst zu sein, reagieren sie darauf, indem sie versuchen eine haltgebende Umgebung zu schaffen oder wiederherzustellen. Wenn die Beeinträchtigungen anhalten, reagieren sie weiter darauf, indem sie alles tun, um sich gehalten zu fühlen. Reaktivität auf die Beeinträchtigungen oder Störungen in der Umwelt sind der Versuch des Kindes zu erreichen was es braucht, um zu überleben und sich zu entwickeln. Fehlt dieser Halt oder ist er unzuverlässig, werden Kinder versuchen sich selbst, ihre Eltern oder die Umwelt zu manipulieren, um ihn zu erlangen. Sie entwickeln möglicherweise allerlei Arten, um ihre Eltern zufriedenzustellen: ihre eigenen Bedürfnisse verbergen, ihre Eltern unterhalten oder alles für sie zu tun. Andere Kinder lenken ihre Eltern von deren Problemen ab, haben Wutanfälle, um Aufmerksamkeit zu bekommen, oder werden manipulativ – bis hin zur Täuschung – um im Gegenzug den ersehnten Halt zu erhalten.

Indem es auf den Verlust des Halts reagieren muß, kann das Kind nicht mehr einfach sein und die natürliche, spontane Entfaltung der Seele ist unterbrochen. Wird diese Reaktivität zum vorherrschenden Muster, gründet sich die Entwicklung des Kindes nicht mehr auf die Kontinuität des Seins, sondern auf diese Reaktiviät. Wächst ein Kind vor allem in Reaktion auf eine als unsicher wahrgenommene Umwelt heran, entwickelt es sich in Trennung vom Sein. Dadurch wird das Ego zum meist entwickelten Teil seiner Persönlichkeit.

Je weniger Halt die Umwelt bietet, desto mehr wird sich die Entwicklung des Kindes auf diese Reaktivität stützen– eine Reaktion, die letztlich den Versuch darstellt, mit einer unberechenbaren Umgebung umzugehen. Das Kind entwickelt Mechanismen, um mit einer Umwelt zurechtzukommen, die es als grundlegend unsicher empfindet. Diese Mechanismen bilden die Grundlage für sein sich entwickelndes Selbstbild – oder sein Ego. Die Bewusstseinsentwicklung des Kindes gründet dann auf Misstrauen, und so wird Misstrauen zu einem Teil der Basis der Ego-Entwicklung. Das Bewusstsein des Kindes – seine Seele – verinnerlicht die Umwelt, in der es aufwächst, und projiziert sie anschließend zurück in die Welt.

Ego-Entwicklung und grundlegendes Misstrauen

Insoweit die Umgebung ausreichend Halt bietet, kann das Kind im Rahmen einer Kontinuität des Seins aufwachsen. Diese Kontinuität ermöglicht und unterstützt die Individuation der Seele – die einzigartige Verkörperung des Seins. Da es jedoch unterschiedliche Grade von Halt und auch von Störung gibt und kein haltgebendes Umfeld fehlerfrei ist, entwickeln wir typischerweise ein wahres (essentielles) Selbst und ein falsches (ego) Selbst in unterschiedlichen Anteilen. Grundvertrauen ist meist nicht vollständig abwesend, aber selten vollständig vorhanden. Absolutes Grundvertrauen zu haben bedeutet, vollständig verwirklicht zu sein. Je mehr wir uns mit dem falschen Selbst, der Persönlichkeit, identifizieren, desto mehr identifizieren wir uns mit der Abwesenheit von Grundvertrauen. Um Grundvertrauen zu entwickeln – und als Folge mehr Kontakt und Identifikation mit dem Sein zu erfahren – müssen wir das „Loch“ an Halt, das in unsere Seelen eingeprägt ist, bewusst erleben. Wie bei jedem anderen Aspekt oder jeder Dimension des Seins müssen wir zunächst den Widerstand gegen dieser Abwesenheit oder das Loch durcharbeiten. Erst wenn wir dieses Loch vollständig erfahren, wird die fehlende Qualität – in diesem Fall das grundlegende Vertrauen – sich offenbaren.

Die Auswirkungen des Lochs des lebendigen Lichts in der frühen Kindheit zeigen sich im Erwachsenenalter auf vielfältige Weise. Emotional wird sie nicht nur als Bedürfnis nach Halt erlebt, sondern auch als das Gefühl, dass niemand und nichts einen hält. Wir könnten uns sogar gegen das Gefühl dieses Bedürfnisses selbst wehren, indem wir ein grundlegendes Misstrauen dagegen entwickeln, dass jemand für uns da sein wird. Das Bedürfnis nach Halt kann sich als Sehnsucht danach äußern, umsorgt zu werden, tatsächlich körperlich gehalten zu werden, als Wunsch, dass jemand einen sieht und unterstützt. Dies kann zu einem körperlichen Empfinden führen. Eine Art Leere im Bauch, die einem das Gefühl haben lässt, als wär man einem kalten, unfreundlichen Raum ausgesetzt. Diese Leere geht mit dem Gefühl einher, dass man gehalten werden möchte, aber niemand und nichts einen hält.

Das zentrale Element des Haltens in der frühen Kindheit war das körperliche Halten und die Fürsorge. Doch das Gefühl von Halt ist umfassender – es schließt auch das emotionale und mentale Gehaltensein ein. Letztlich ist es das Gefühl, dass die Seele gehalten wird.

Es uns zu erlauben, das Loch des gehalten Werdens zu erfahren, ist ein entscheidender Schritt, um den haltenden Aspekt des Seins – das lebendige Licht  – wiederzuerlangen. Grundvertrauen wächst außerdem jedes Mal, wenn man erlebt, wie die Umwelt auf eine unterstützende Weise auf einen reagiert, und jedes Mal, wenn man spürt, dass man auf irgendeine Weise gehalten wird. Im Prozess der spirituellen Arbeit wird das Grundvertrauen jedes Mal gestärkt, wenn man sich über die gewohnte Wahrnehmung von Realität und von sich selbst hinausbewegt – wenn man sich in den Abgrund stürzt, mit all seinem Gefühl von Zerfall oder Fragmentierung und der damit einhergehenden Angst – und das Sein selbst durch einen hindurch wirkt. Dann erfährt man Halt, Erleichterung, Zufriedenheit und Sinn, und das Grundvertrauen wächst. Je mehr Erfahrungen man macht in denen man sich schmerzhaften Zuständen und Erinnerungen stellt, sie durcharbeitet und löst – was einem ermöglicht sich mit verschiedenen Aspekten seiner grundlegenden Natur zu verbinden, desto mehr entsteht dieses Grundvertrauen. Je mehr die Seele gehalten wird und je mehr sich das Grundvertrauen entwickelt, desto mehr kann Mensch sich entfalten. Diesen Halt für das was wir wirklich sind zu bieten, ist eine der Aufgaben spiritueller Lehren und eines Lehrers. Die gesamte Arbeit zielt letztendlich darauf ab, Grundvertrauen aufzubauen.

Nach der Vorlage von Facets of Unity, A.H. Almaas 1998 

Deutsche Übersetzung eines Artikels von Hameed Ali von Claudia Hoppe. Foto: unsplash, DS graphicdesign

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