Sicherheit im Netz

Jetzt doppelt: Zwei-Faktor-Authentifizierung

Dieser Artikel betrifft Studierende, die im Netzwerk in ihren Gruppen miteinander vernetzt sind.

Falls Du Dir schon einmal Gedanken zur (oder gar Sorgen um die) Sichherheit unserer Daten im Netzwerk gemacht hast: Wir machen uns von Anfang an Gedanken und schauen genau, wer sich für unser Netzwerk anmeldet. Außerdem hast Du Dich vielleicht schonmal darüber geärgert, dass das Passwort so kompliziert sein muss. Passwörter sind nur dann sicher, wenn sie lang und kryptisch sind und auch von Robotern nicht einfach mal zu erraten.

Hosting & 2FA

Unsere Daten (der Website und des Netzwerks) liegen auf den Servern eines Münchener Anbieters, streng DSGVO-konform, der auch eigene E-Mail Server betreibt, so dass unsere Nachrichten also nicht über Server von Mircosoft oder anderen amerikanischen Anbietern laufen.

Um die Sicherheit bei der Anmeldung zu erhöhen, führen wir jetzt die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, abgekürzt 2FA. Das ist ein weitverbreitetes Verfahren, das Du auch von anderen Anwendungen bereits kennst. Damit werden Unbefugte und „Bots“ (automatische Schadprogramme) draußen gehalten.

Wie geht das?

Das geht so, dass Du Dich bei der Anmeldung im Netzwerk ganz normal anmeldest und per E-Mail einen 6-stelligen Einmal-Code zugesendet bekommst. Diesen gibst Du dann in ein Feld ein, klickst und bist angemeldet.

Das kennen wir von vielen anderen Anbietern. Manche senden eine SMS, oder wie wir, eine E-Mail.

Deine Mitarbeit ist für Deine wie auch für die Sicherheit aller anderen wichtig: Bewahre Dein sicheres Kennwort gut auf, speichere es nicht auffindbar oder prominent auf Deinem Rechner. Und wenn Dir etwas unklar bleibt, frag beim nächsten Retreat Deine/n Admin. So hilfst Du mit, die Sicherheit Deiner Daten und die Deiner Freunde aus den Gruppen zu erhöhen.

Einführung der 2FA: Ab Ostern gilt dies für alle.

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