Region: Hamburg
Veranstaltungen, offen auch für Interessenten
Gruppen in Hamburg

DAWID Hamburg 2 – offen für Neueinsteiger
Die kontinuierliche Gruppe gibt dir einen geschützten Raum für deinen Entwicklungsprozess. Somit können wir miteinander wachsen und reifen. Das schafft eine Atmosphäre von echtem Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und Offenheit. Dabei ist die Verbindlichkeit der Teilnahme aller ein wichtiges Fundament des Zusammenhalts und gegenseitigen Vertrauens. Ein gemeinsames Feld von Präsenz ist wie ein Katalysator für unseren Transformationsprozess. Und wir können Spaß haben miteinander, uns inspirieren und bestärken.
Details & Termine:
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Leitung: Philipp Hasselblatt, Gisela Bast, Marion Hanses, Sarala Jungclaussen und Toni Götting

DAWID Hamburg 1 – geschlossen
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Details & Termine:
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Leitung: -/-
Kontaktmöglichkeiten
Ridhwan-Netzwerk (Klicke hier zum Netzwerk).
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Diamond Approach Lehrende in der Region

Gary Kaufhold, Flensburg, Hamburg
Viele Jahre saß ich fest, hatte erfolglos versucht, mein akademisches Psychologie-Wissen mit meinen Erfahrungen im Buddhismus und der humanistischen Psychotherapie zu integrieren. 1987 gab mir ein Kollege das Buch „Die Leere“ von Hameed (A.H. Almaas). Ich war fasziniert. Es kam mir so vor, als wäre mir hier eine Landkarte gereicht worden, für meine „innere Reise zu mir selbst“. Im Diamond Approach war für mich die Arbeit mit der persönlichen Essenz die vielleicht wichtigste und tiefgreifenste. Seit 1991 bin ich Schüler des Diamond Approach und seit 2011 Lehrer. Erkenntnisse und Verstehen kommt und geht, es bleibt ein immer tieferes Ruhen in den Seinsqualitäten, die in der Ridhwan-Schule gelehrt werden. Ich wünsche allen Menschen, dass sie ihre eigene Tiefe finden, ihr eigenes persönliches Sein, und dabei wahrhaftige Interaktion und wirkliche Verbundenheit entdecken.

Marion Hanses, Osnabrück, Hamburg
Am Ende der neunziger Jahre habe ich die Praxis der Erkundung – die Hauptpraxis des Diamond Approach – kennen gelernt und war sofort mit allen Sinnen, Herz und Kopf dabei. So eine wirklichkeitsnahe, offene, vitale und dennoch einfache Praxis hatte ich immer gesucht – fast ohne es zu wissen. Dann kam auch das Lesen von Hameed’s Buch „Essenz“ dazu und ich konnte eine fortlaufende Studiengruppe beginnen – der ich bis heute angehöre. Dabei erfahre ich soviel über mich, die Welt und das Menschsein, daß ich nicht aufhöre, diese Arbeit zu lieben und zu teilen. Darüber, daß ich dieses auch als Lehrerin in seiner ganzen Weisheit und Fülle weitergeben kann, bin ich dankbar und glücklich.

Philipp Hasselblatt, Hamburg, Niederlande, England
Der Diamond Approach ist für mich eine grosse Freiheit, eine Lebensbejahung, Bejahung von Lebensintensität. Auf diesem inneren Weg können Menschen lernen, dass es wirklich möglich ist, das eigene Potential zu erschliessen, und dass dieses Potential für jeden anders ist, anders aussieht. Seit 1989 bin ich Schüler des Diamond Approach und seit 2007 Lehrer. Ich leite Gruppen In Deutschland, Niederlande und Großbritannien, gebe Einzelsitzungen und bilde neue Lehrer aus.

Sarala Jungclaussen, Wendland, Hamburg
Als der Diamond Approach 1998 in mein Leben trat, hatte ich bereits viele Jahre spiritueller Arbeit hinter mir. An intensiven und wunderbaren Erfahrungen mangelte es mir nicht. Trotzdem erlebte ich weiterhin ein Gefühl von Spaltung und die Beunruhigung darüber, den Einfluss meiner Kindheit so deutlich zu spüren. Ich musste einfach eingestehen, dass die Art und Weise, wie ich mich selbst und die Welt erlebte, sich nicht änderten oder öffneten. Im Diamond Approach begann ich zu lernen und zu erfahren, wie ich mit diesen psychologischen Fragen arbeiten konnte und wie die inneren Zustände miteinander verbunden sind. Mir wurde klar, dass ich mein tägliches Leben tatsächlich als Ort des Erforschens und Entdeckens nutzen kann. Dass die täglichen Aufgaben als Möglichkeiten der Präsenz genutzt werden können, ebenso wie die aufkommenden Unruhezustände. Selbst Gefühle der Frustration sind ein Eingangstor in unser Bewusstsein. Was ich daran liebe, Lehrer zu sein, ist zu sehen, dass das, was für meine Studenten geschieht, zutiefst bezaubernd und zufriedenstellend ist. Es ist das Mysterium, die Überraschung und die Zufriedenheit, die ich gerne mit anderen teile.

Stefan Haarhaus, Hamburg
Meinen ersten Lehrer John G. Bennett, der ein bekannter Schüler Gurdjieffs war, hatte ich in sehr jungen Jahren kennengelernt. Ich empfand ihn als eine große Inspiration. Nach seinem Tod wurde mir klar, dass ich mehr Anleitung und Unterricht brauchte. Ich las Bücher über den Diamond Approach und fühlte deutlich “Das ist es, was ich brauche! Damit erreiche ich einen Ort in mir, der schon so lange feststeckt“. Als ich Ridhwan-Lehrer wurde, hat sich mein innerer Prozess und auch der Wunsch, den Worten Taten folgen zu lassen, stark intensiviert. Ich bin dankbar, der Arbeit auf diese Weise dienen zu können, eine Arbeit, die auch ein herausfordernder und demütigender Prozess sein kann. Wie Viktor Frankl sagte: „Wer Licht geben möchte, muss das Brennen aushalten“. In letzter Zeit sehe ich mehr die absolute Einfachheit dieser inneren Reise, die sich überwältigend anfühlt. In dieser Einfachheit liegt eine tiefe Entspannung und Freiheit.
Titelbild von Lukas Menzel auf Unsplash

